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Juli 2007 – Hochwasser in Lohndorf
Samstag 21. Juli 2007. Es regnet in Strömen.
Wie in großen Teilen des Landkreises Bamberg ist auch die Gemeinde Litzendorf von Überflutungen betroffen. Gegen 0.45 Uhr am 22.7 rückten wir aus um in der Otterbachstrasse Reinigungsarbeiten durchzuführen. Es hatte von der Baustelle in der Hauptstrasse Material angeschwemmt. Danach fuhren wir nach Litzendorf zur Verkehrsabsicherung, da dort Strassenteile überschwemmt waren. Doch dort blieben wir nicht lange. Wir wurden zur Verstärkung unserer Kameraden der restlichen Gemeindewehren nach Lohndorf beordert. Der Ellerbach hatte einige Keller überflutet. Nach dem Auspumpen eines Kellers konnten wir gegen 4.15 Uhr wieder in das Feuerwehrhaus Melkendorf einrücken.
Juni 2007 – Starke Rauchentwicklung im Keller
Einsatz Franz-Seuling-Strasse am 12. Juni 2007 Alarmzeit 20.38 Uhr
Grund für den Alarm war eine Rauchentwicklung im Kellergeschoss
Die Hausbesitzerin alarmierte die FW und nannte als Einsatzort Franz-Seuling-Str. Litzendorf OT Melkendorf.
Daraufhin wurden die Feuerwehren Litzendorf, Naisa und Pödeldorf alarmiert, da man von einem Brand in Litzendorf ausging.
Deshalb wurde die Sirene für Melkendorf erst später ausgelöst. Trotzdem war die Ortsfeuerwehr als erste >Einsatzstelle an<
(Vorbereitungsübung für die Leistungsprüfung war gerade beendet).
Nach Eintreffen erkundete der Angriffstrupp das Untergeschoss. Der Keller war stark verqualmt.
Beim Betreten des Heizungsraumes konnte keine direkte Brandquelle gefunden werden.
Vermutliche Ursache war eine Rauchentwicklung aus der Holzheizung (Brennraum war nicht vollständig geschlossen).
Nach Belüftung der Räumlichkeiten mit Hilfe des Hochdrucklüfters der FFW Litzendorf und einer kurzen Sicherheitswache
konnte die Einsatzstelle den Besitzern übergeben werden.
Schwierig gestaltete sich die Anfahrt, da die Melkendorfer Hauptstrasse wegen Bauarbeiten grösstenteils gesperrt ist,
und alle anfahrenden FZ eine Umleitung fahren musste.
Die örtliche Einsatzleitung lag bei Markus Götz (Funktion Gruppenführer).
Februar 2007 – Einsatz am Bach in Melkendorf
Am 16.Februar 2007 um 12.30 Uhr wurde unsere Wehr von Seiten der Gemeindearbeiter zu Hilfe gerufen.
Bei Bachsäuberungsarbeiten mit dem Bagger wurde ein Abwasserrohr beschädigt. Wir mussten für die Reparaturarbeiten den Bach quasi um die Reparaturstelle herumleiten. Da der Bach um diese Jahreszeit viel Wasser führt, war unsere alte TS 8 zusätzlich zur Vorbaupumpe im Einsatz. Um 15.30 Uhr war der Einsatz beendet.
14. Oktober 2006 Baum auf Fahrbahn + Fahrbahn verunreinigt
Auf Anforderung durch den gemeindlichen Bauhof wurde unsere Wehr zur Beseitigung einer Gefahr auf dem Radweg von Pödeldorf nach Bamberg gerufen.
Mittels unserer dreiteiligen Schiebeleiter sollte ein größerer Ast aus der Baumkrone einer großen Eiche entfernt werden. Dazu mußte die Schiebeleiter auf ca. 9 m Höhe ausgefahren werden um den Ast zu erreichen. Nach dem Entfernen wurde noch weitere Äste geprüft und es mußten einige entfernt werden!
Oktober 2006 – Wasser in Keller, Wiesenweg Melkendorf
Aufgrund eines Wasserrohrbruchs wurden wir zu einem Wohnhaus im Wiesenweg alarmiert.
Beim Einsatz dabei FFW Litzendorf und nachalarmiert FFW Naisa mit ihrem Wassersauger.
Einsätze vor 2006
Brauereibrand in Tiefenellern 2004
Einen Monat nach der Einweihung des ersten Feuerwehrfahrzeuges wurde die Wehr nach Tiefenellern zu einem Großbrand gerufen. Hier bewährte sich die Schlagkraft des Fahrzeugs und die vielen Ausbildungsstunden die von Kdt. Guido Theis im Vorfeld geleistet wurden.
Scheunenbrand in Melkendorf 1989 und 1990
Am Kirchweihsonntag 1989 verursachten zwei zündelnde Kinder den Brand einer erst einen Tag zuvor fertig renovierten Scheune mit Schweinestall. Dank des besonnenen Einsatzes kamen weder Mensch noch Tier zu schaden. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Der Sachschaden betrug rd. 250.000 DM. Ein Übergreifen auf danebenstehende Häuser und Gebäude konnte verhindert werden.
Im Juli 1990 brannten ebenfalls durch zündelnde Kinder eine Scheune und ein Taubenschlag aus. Der Einsatz der Feuerwehren verhinderte Schlimmeres an den Nachbarhäusern.


















